Eisenbahn und weiteres Spielzeug

In unser Leben tritt zunehmend Neues hinzu. Darunter auch neue Ausstattungen unserer Wohnung. Mit steigenden Besitz kommt mehr Verantwortung auf uns zu.

Wir müssen natürlich die Ausgaben im Blick behalten, damit unsere Hauselfen nicht an unserer Nahrung sparen. Ebenso wenig dürfen die Räume überfüllt sein, alte Gegenstände werden dementsprechend aussortiert. Manches muss repariert werden, manche Plätze aufgehübscht.

Unsere Hauselfen sind seit einem ganzen Weilchen bereits in Weihnachts-stimmung und haben einige Ecken umdekoriert. Zudem kommen Spielsachen für unseren jüngsten Anwärter der Familie, welche bereits tolle Fortschritte und bereits Essen für uns von dem Großen organisiert. Seine Spielsachen kontrollieren wir ordnungsgemäß und spielen auch regelmäßig damit (es soll ja nichts staubig sein, wenn er zu Besuch kommt).

Noch sind wir uns nicht immer einig, jedoch nähern wir uns dem kleinen Hauselfen weiter an. Annäherungsversuche werden immer öfter unternommen.

Auch haben wir ein neues Möbelstück bekommen: Ein kleiner Kindersessel, welcher uns einige Jahre nun begnügen wird, wird auch hoffentlich unserem Jüngsten Vergnügen bereiten (noch war er noch nicht bei uns, der Sessel ist ein Neuzugang).

Komfortabel ist der Sessel allemal!

Wie erging es euch nun die Wochen? Freudig und ungeduldig genießen wir unsere Weihnachtsdekoration und erwarten schon die Familie.

Es gibt ein zu früh

… und auch ein zu spät. Aber in Weihnachtsstimmung zu sein ab September, ist für unsere Hauselfin nie zu früh. Bettwäsche, Lichterketten, Adventskalender und die Suche nach neuen Rezepten für die Familienfeiern.

Halloween ist nicht einmal vorbei, aber die Dekoration für das Wohnzimmer wird gekauft und aus den Kisten vom letzten Jahr gekramt.

Auf dem letzten Bild sieht man unsere Ansicht dazu im September. Jetzt im Oktober ist die Bettwäsche in Ordnung (ist wenigstens gemütlich).

Seien wir ehrlich, nur wenige können frischer Wäsche widerstehen. Wir sind ein wenig schwach.

Pfoten auf den Tisch

Von wegen, uns Katzen könne man nicht erziehen! Geduldig im Kinderstuhl sitzen und auf eine Kleinigkeit hoffen kann ich durchaus. Unglaublich süß aussehen kann ich dabei auch.

So richtig erziehen kann man uns trotzdem nicht. Aber uns zeigen, wie wir uns verhalten sollten, um an einen kleinen Snack zu kommen – das geht allemal.

Die Sache mit der Liebe

Die Liebe kann ein wahres Wunder im Herzen vollbringen. Glücksgefühle erfüllen auch uns, ebenso wie Trauer oder Aufregung.

Alltag mag eintönig sein. Kleine Freuden im Leben erhellen den Tag. Was kann einer Katze, vor allem müßigen Hauskatern wie uns, ein Strahlen in die wunderschönen Augen bringen?

Frisches Essen? Viele Streicheleinheiten? Spieleaction? Entspanntes Rumliegen? All eure Samtpfoten haben andere Vorlieben.

… jeder Katzenhalter wird nach einer Zeit die Launen seiner Katze aufgrund der Körpersprache und des Gesichtsausdrucks, aber auch anhand der Geräusche und selbst der Art, wie sich die Katze bewegt, deuten können.

Zitat Purina, Haben Katzen Emotionen?

Und was macht uns alle nun glücklich?

Weiterlesen „Die Sache mit der Liebe“

Das Wort zum Montag

Na, ist es denn wieder soweit? Wer hat denn da Geburtstag?

Mit ein paar Bilder und einem kurzen „Hallo und Miau“ verbringen wir den Tag mit neuen Freizeitbeschäftigungen. Zunächst war ich sehr skeptisch, doch mein Kumpel Fox war sofort Feuer und Flamme. Ich habe zwar Geburtstag, neue Sachen finde ich deswegen gar nicht so toll. Lieber ein Stündchen länger kuscheln – das reicht mir vollkommen, um meine zarten 9 Jahre zu feiern.

Einen tollen Tag wünsche ich euch und viel Kraft für den neuen Start in die Woche!

Hallo und Miau!

Weltkatzentag – es ist soweit! Endlich erkennen die Menschen wieder an, wie toll wir eigentlich sind. Zwar lassen sie es uns jeden Tag wissen, jedoch sind besondere Ehrentage auch ganz schön. Wir leiten den Tag mit einigen Bildern ein, etwas Milch und einigen Köstlichkeiten. Entspannung darf ebenfalls nicht fehlen. Verschiedene Plätze sind ohnehin von Vorteil.

Und wir wünschen allen eine schöne Zeit mit ihren liebsten Haustieren, Zeit ist sehr kostbar. ❤️

Und Mimi, Monika und auch Ruddi wünschen wir ein tolles 10 Jähriges Jubiläum!

Schnief!

Wir sind zurück! Mit frischem Wind (und viel Hitze natürlich) berichten wir euch von unseren letzten Wochen.
Kurz gefasst: Zwei Tierarztbesuche müssen reichen.
Ausführlicher erklärt: Auch Hauskatzen können mal krank werden.

Die letzten Wochen sind an niemanden von euch spurlos vorbeigegangen. Ein jeder geht auf andere Art und Weise mit den Temperaturen um. Wir entschieden uns gezielt, dass der Ventilator unser bester Freund war. Da sich die Wohnung hier schnell aufheizt und nachts wenig runterkühlt, blieb tagsüber kaum eine Möglichkeit, um den Tag entspannt zu vollbringen. Nasse Handtücher, viel Wasser trinken und zwischendurch ein Leckerli mehr anstatt einer großen Mahlzeit.

Gut getan hat das alles durchaus. Doch dann kam es vollkommen unerwartet: Ich (Fox) kam kaum vom Fleck, konnte wenig atmen, hatte zu wenig getrunken und gegessen, hatte einen angeschwollenen Magen – der erste Tierarztbesuch ereilte mich. Die Diagnose: Atemwegsinfektion. Durch die Medikamente am selbigen Tag konnte ich mich wieder mehr entspannen, dennoch klangen nach einer Woche erst die Symptome ab. Soweit so gut.

Wochenende vorbei nach der ersten Woche Tabletten. Am Montag hatten wir nun beide Probleme: Ich (Max) konnte nun nicht mehr miauen und ein Dauer-Würgereiz stellte sich ein. Luft fehlte auch. Und ich (Fox) konnte wieder kaum atmen, musste oft niesen, die Nase war verrotzt – also wanderten wir beide gemeinsam zum Tierarzt. Nächste Diagnose: Katzenschnupfen und weitere 5 Tage Tabletten.

Aktuell sind wir auf dem besten Wege. Warum wir krank geworden sind?
Hitze und zu viel Zeit vor dem Ventilator vertragen sich nicht. Das lässt auch uns nicht kalt (oder heiß). Niemals hätten unsere Hauselfen damit gerechnet, dass uns so etwas wie Katzenschnupfen treffen könnte. Dementsprechend war auch eine Impfung nie vonnöten. Das überlegen sie sich jetzt eindeutig nochmal.

Was lernen wir nun aus der Geschichte? Den Klimawandel soll es nicht geben? Wir glauben doch! Nun heißt es den schmalen Grad zwischen Abkühlung durch Ventilatoren und dem Nicht-Krankwerden zu finden.

Let the sun shine

Temperaturen, die stets weiter in die Höhe steigen.

Eigenproduktion von cremigem Eis und frischem Salat.

Entspannte Freizeit auf der Terrasse und auf dem Boden in der Wohnung.

Liebe Leute, der Sommer hat seinen Höhepunkt erreicht.

Wir setzen uns gebannt ans Fenster und genießen es, wenn ein laues Lüftchen unsere Gemüter erhellt. Die Sonne scheint in das Zimmer und offenbart uns jedes Staubkörnchen. Die Kraft zum Reinigen entschwunden. Die Energie zum Rumtollen verloren. Natur erfüllt von Mülltonnen-Geruch und verschwitzten Körpern. Steigender Vitamin C Gehalt und fröhliche Stimmung.

Sommer ist so viel Emotion. Erschöpfung und Freude zugleich.

Das Fenster ist das Tor zum Rest der Welt. Unser schützendes Heim abgetrennt vom Rest des Ökosystems.

Holt die Ventilatoren aus dem Keller

Nach dem doch etwas zähen Frühling bricht jetzt der Sommer aus – mit all seiner Hitze und auch mal Gewitter. Ein jeder verkraftet das Wetter auf andere Art und Weise. Wir beide sind zum Beispiel sehr unterschiedlich.

Ich bin der Typ, welcher sich direkt auf die Fensterbank legt und die Sonne auftankt. Morgens ist es am besten, die frühe Morgensonne macht munter für den Tag!

Mich findet man eher unterm Bett in der hintersten, schattigen Ecke oder zermürbt auf Bett oder Teppich. Wirklich viel Energie habe ich nicht und Lust noch viel weniger, mich auch nur annähernd zu regen.

Unterschiedlicher könnten wir beide gar nicht sein. Was wir beide jedoch gleichermaßen brauchen sind die Ventilatoren. Die trockene Luft macht es schwer, sich aufs Essen zu konzentrieren oder mal zu spielen. Ein wenig Luftzirkulation im Raum macht die Sache schon viel angenehmer.

Wundersame Paketlandschaft

Für die Terrasse legen sich die Hauselfen wirklich ins Zeug. Zwei riesige Pakete kamen an!

Diese werden natürlich fachkätzisch von uns geöffnet. Der Inhalt hat uns nicht wirklich interessiert, dennoch haben wir ihnen geholfen (damit sie sich auch unterstützt fühlen).

Der Inhalt steht nun auf der Terrasse. Ein bisschen deprimiert sind wir schon, dass wir den Inhalt nicht genau unter die Lupe nehmen konnten, jedoch sind uns zerkratzbare Kartons ohnehin lieber!

Bringt uns ruhig mehr davon. Für Zeitvertreib ist gesorgt (und wir machen dir Pappe auch noch klein für den Papiermüll)!