Zu kalt, zu warm, zu kalt…

Und wie zu jeder Jahreszeit wird zum wiederholten Male gejammert – nun ist ab dem 21. Juni auf der Nordhalbkugel der Sommer erreicht und die Luft in den Wohnungen wird dünner.
Ob Dachgeschoss oder sogar Erdgeschoss – Abkühlung brauchen wir alle, bevor es wieder auf den Herbst zugeht.

Doch bis dahin geht es uns Katzen auch nicht gerade gut – auch wir müssen schwitzen und unsere Menschleins erkennen anhand unsere schweißigen Pfotenabdrücke, in welche kälteren Ecken wir uns hin verkriechen.

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Für uns ist super angenehm, wenn unsere Hauselfen Ventilatoren aufstellen. Wir legen uns zwar nicht immer direkt davor, wenigstens steht die Luft jedoch nicht mehr so furchtbar. Und da wir höhere gelegene Örtlichkeiten bevorzugen ist etwas Luftzirkulation sehr hilfreich für uns.
Der Sommer ist bei uns die faulste Jahreszeit, wir schlafen mehr als sonst auch schon. Nachts neben den Hauselfen zu liegen ist so gut wie unmöglich (sie geben seltsame Laute von der Hitze von sich und geben zusätzlich extrem viel Wärme ab – und sie schwitzen wie Wasserfälle).

Ein kleiner Tipp von uns: Wasser als Klotz einfrieren und neben dem regulären Essen dazustellen. Zwar trinken wir das geschmolzene Wasser nicht, jedoch haben wir so eine gute
Abkühlung zum Spielen! Und bitte nicht so viel Sonneneinstrahlung – vereinzelte Streifen sind toll, aber bitte nicht an unseren Schlafplätzen.

Und bitte – sperrt kein Tier in einem überhitzten Raum wie etwa in einem Auto ein – ihr wollt auch nicht in einer Sauna ohne Luft und Wasser ausharren und leiden müssen. Schützt eure Kinder und Tiere! Für Näheres verweisen wir euch auf den Deutschen Tierschutzvbund.

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